Wie isst man gesund?

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Gesunde Ernährung ist die Grundlage körperlichen Wohlbefindens. Nicht umsonst kennt man schon seit Langem die Redewendung: "Du bist, was du isst." Über das Thema gesunde Ernährung sind schon so viele Bücher geschrieben, dass damit ganze Bibliotheken gefüllt werden könnten. Zur Problematik existieren die unterschiedlichsten Meinungen und Ansichten. Einmal ist diese Diät in Mode, nur um kurz darauf von einer anderen abgelöst zu werden.

Trotzdem gibt es einige Grundlagen der gesunden Ernährung, über die sich alle Experten einig sind. Dazu zählt eine ausgewogene Kost. Bereits der Bau der Zähne und des Verdauungstrakts verrät, dass der Mensch von Natur aus ein Allesesser ist. Das bedeutet, dass eine gesunde Kost abwechslungsreich und gemischt sein sollte. In der Praxis heißt das eine Mischung von pflanzlichen und tierischen Speisen, kombiniert mit Milch und Milchprodukten, Fisch und Eiern. Von einer einseitigen Diät ernährt man sich dagegen über längere Zeit nur bei Rücksprache mit dem Arzt, um Probleme zu vermeiden.

Wichtig für eine gesunde Ernährung ist ebenfalls, frisch gekochte Speisen zu essen, die möglichst schonend zubereitet wurden, um die Inhaltsstoffe zu erhalten. Fast Food und Fertiggerichte dagegen enthalten zahlreiche Konservierungsstoffe und Geschmacksverstärker sowie ähnliche Chemikalien. Während die Leber damit beschäftigt ist, sie abzubauen, hat sie keine Kapazität zum Fettabbau mehr übrig. Darum machen Fast Food und Fertiggerichte übergewichtig. Bei der täglichen Diät darf Rohkost nicht fehlen, getreu der englischen Redewendung: "An apple a day keeps the doctor away." Man braucht nicht immer nur Salate zu essen, zwischendurch einen Apfel oder eine Karotte zu sich zu nehmen reicht aus. Als positiven Nebeneffekt kräftigt es Zähne und Kaumuskulatur. Zur Ernährung gehört auch das Trinken. Täglich mindestens zwei Liter Flüssigkeit sind empfehlenswert. Am besten eignen sich Mineralwasser oder leicht gesüßter Tee. Von Zeit zu Zeit darf man beim Essen jedoch ein bisschen "sündigen" und sich ein Stück Torte oder einen Döner gönnen; sonst baut sich psychischer Druck auf, der sich in einer Heißhungerattacke entlädt.

Geschrieben von Oliver Schmid

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