Antworten auf Fragen zur Parkinson

Von der Parkinsonkrankheit haben viele schon etwas gehört, ohne aber genau zu wissen um was es sich dabei handelt. Parkinson ist eine Krankheit, die einen erfahrenen Arzt erfordert. Bei dieser Krankheit handelt es sich um eine chronische und fortschreitende Erkrankung, die immer einen anderen Verlauf nehmen kann. Genau aus diesem Grund muss Behandlung jedes Mal anders ausfallen. Heute muss Parkinson kein vernichtendes medizinisches Urteil mehr sein. Medikamente und umfassende Therapiemaßnahmen können die Lebensqualität und auch die Lebenserwartung der Patienten entscheidend verbessern.
Lebensqualität verbessern trotz Parkinson
Die Lebensqualität und die Lebenserwartung zu verbessern setzt aber voraus, dass sich Betroffene und ihre Angehörigen nicht nur über die Art und den Verlauf der Krankheit informieren, sondern auch über Therapiemöglichkeiten und medizinische Behandlungen. Die besser sie sich damit auseinandersetzen, und damit auch verstehen was bei der Ein-und Umstellung durch Ihren Arzt passiert, ist die optimaler und langfristiger kann Ihnen geholfen werden. Nur wenn Arzt und Therapeuten auf der einen Seite mit den Patienten und ihren Angehörigen auf der anderen Seite gut zusammenarbeiten, kann sich der erwünschte Erfolg langfristig und auf Dauer einstellen.
Den Begriff der Parkinsonkrankheit kennt man schon länger. Die Krankheit selber habe schon griechische und römische Ärzte aus der Antike beschrieben. Ihren Namen hat diese Krankheit vom englischen Landarzt James Parkinson bekommen, der von 1755-1824 in der Nähe von London gelebt hat. In seinem Buch, eine Abhandlung über die Schüttellähmung, beschreibt er sechs authentische Fälle mit dem wesentlichsten Merkmale und dem Versuch einer Behandlung. Antworten auf medizinische Fragen gibt es in dem kleinen Büchlein allerdings nicht. Erst viele Jahre später erkannten französische Ärzte in all diesen Fällen einen Zusammenhang und benannten sie nach dem ersten Beschreiber Parkinson.




